Nach einem Misserfolg noch einmal neu beginnen?

Haben Sie heute schon einen Misserfolg erlebt? Oder waren Sie schon gestresst? Also, ich schon, da ich aus Versehen diesen Text – gerade fertiggestellt – gelöscht hatte. Ich dachte, so was passiert mir doch nicht! Haben Sie so etwas richtig Ungeschicktes schon erlebt? Für mich war das zwar ganz schön nervig, aber so etwas passiert einfach. Ironischerweise gerade bei solch einem Text, der sich mit dem Stresserleben befasst! Im Nachhinein kann ich meinem Missgeschick sogar etwas Positives abgewinnen. Doch meistens wird mit Stress etwas Negatives verbunden.

Wenn ich im Seminar auf das Thema Resilienz zu sprechen komme, ist die Assoziation zum negativen Stress schnell aktiviert. Stress wird als als etwas Nerviges und Belastendes wahrgenommen und dann gilt es, mit der aktuellen Situation erst einmal klarzukommen.

Negativer und positiver Stress – gibt’s das überhaupt?

Situationen, die Stress auslösen, können durchaus auch herausfordernd, spannend und aufregend sein. Ein bisschen Aufregung ist da, aber das wird sogar als angenehm und prickelnd empfunden. Bei akutem Stress werden Stresshormone ausgeschüttet, die es uns ermöglichen, konzentriert zu sein und schnell zu handeln. Im Sport ist das zum Beispiel ganz wichtig, etwas, wenn ein Mountainbiker den Berg hinunter rast oder wenn ein Läufer auf das Startsignal wartet.

Im beruflichen Alltag ist das Stresserleben viel subtiler geworden, die Reaktion des Körpers ist seit Jahrmillionen gleich geblieben. Ein Sportler kann die Stresshormone durch die Bewegung abbauen, am Schreibtisch ist das nur schwer möglich. Was einen Menschen heute in Stress versetzt, ist sowieso sehr individuell. Und es kann von Tag zu Tag anders sein, je nachdem, wie etwa die körperliche Verfassung ist. Der eine lebt auf, wenn es darum geht, im nächsten Meeting den Projektstand einer größeren Runde zu präsentieren. Ein anderer ist schon am Vormittag nervös und unruhig und froh, wenn es vorbei ist.

Für den einen bedeutet es Stress, wenn der Berg an unerledigten Aufgaben immer größer wird und die Herausforderung und zeitliche Belastung dadurch zunimmt. Genauso kann eine Unterforderung oder eine eintönige Arbeit auf Dauer ebenso Stress auslösen. Das kann sich in unkonzentriertem Arbeiten oder in der Stimmung bemerkbar machen.


Entscheidung treffen – wohin?

Entscheiden Sie unter Stress anders als sonst?

Akuter Stress wirkt mit auf das Gedächtnis, auf die Merkfähigkeit und auf die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen. Wenn Sie in Ruhe sind, können Sie das Für und Wider viel besser abwägen und in die Zukunft hineindenken. Wenn Sie unter Stress entscheiden müssen, ist diese Entscheidung weniger nachhaltig, dafür aber oft risikoreicher. Mir fallen da sofort die Börsianer ein, die tagtäglich und oft unter Zeitdruck weitreichende Entscheidungen treffen.

Was ist für uns, bzw. für das Gehirn der Unterschied? Wenn Sie ausgeglichen sind, können Sie sich gut konzentrieren, Wichtiges gegenüber Unwichtigem abwägen und sich das Wesentliche davon merken. Dazu brauchen Sie eine Kontrollinstanz, die befindet sich direkt hinter Ihrer Stirn. Das ist das Arbeitsgedächtnis und die damit verbundene Impulskontrolle. Das heißt, Sie können zum Beispiel eine Ablenkung leichter ignorieren und beiseiteschieben. Wenn Sie – Sie ahnen es bestimmt schon – gestresst sind, sind Sie leichter ablenkbar, die Konzentration leidet und damit auch die Merkfähigkeit und erst recht das komplexe Denken. Auch die Fähigkeit, schnell umzuschalten und flexibel auf eine Situation zu reagieren, ist davon beeinträchtigt.

Wenn Sie von Stresshormonen geflutet werden, ist Ihre Impulskontrolle schnell beeinträchtigt. Viellicht ist es Ihnen auch schon mal so ergangen (oder Sie haben es bei anderen beobachtet) , dass Sie überreagiert haben und sich im Nachhinein kopfschüttelnd gefragt haben, wie es dazu kommen konnte. Normalerweise verhalten Sie sich ganz anders!

Jeder reagiert anders – und das täglich und stündlich

Zurück zum Beispiel mit der Präsentation des aktuellen Projekts. Eigentlich keine große Sache. Doch plötzlich erinnern Sie sich an das Meeting letzter Woche, in dem Sie sich ziemlich verzettelt haben. Schon beim Gedanken daran wird Ihnen ein wenig mulmig. Dieses Mal soll es besser werden! Doch schon der Gedanke an diese eine Situation aktiviert eine entsprechende Ausschüttung von Stresshormonen. Sie bereiten sich gut vor, denken an alles und trotzdem sind Sie nervös. Wenn Sie jetzt in das Meeting gehen, kann zweierlei passieren:

  1. Das Adrenalin und Cortisol aktiviert Ihre Wachheit und Sie sind präsent und können sich – zumindest eine Zeitlang – super gut konzentrieren, haben alles im Blick, finden die richtigen Worte und Argumente. Sie rufen Ihre Leistung optimal ab. So kann es übrigens auch bei Bewerbungsgesprächen sein. Trotz Aufgeregtheit sind Sie voll konzentriert da.
  2. Wenn Ihr Stresshormoncocktail stark aktiviert ist, kann es anders herum passieren, dass Sie in dem Meeting angestrengt auf Ihre Notizen schauen, alles ablesen, um ganz sicher zu sein, sich bei Fragen doch verhaspeln und heilfroh sind, wenn Ihr Part vorbei ist. Was ist passiert? Ihre Impulskontrolle ist überfordert. Deswegen schaltet Ihr Gehirn auf das zurück, was Ihnen irgendwie Sicherheit gibt. Auf etwas, was sich bewährt hat (Folien oder Notizen ablesen), das braucht weniger Energie. Auch wenn der gewünschte Erfolg momentan ausbleibt und Sie im Gegenteil einen Misserfolg erleben, was die Präsentation betrifft.

Gewohnheiten sind stark – neues Verhalten ist fragil

Natürlich können Sie in einer solchen Situation auch was ganz Neues ausprobieren. Vielleicht denken Sie: ‚Gestern habe ich doch die 5 Tipps zum erfolgreichen Präsentieren gelesen, wann, wenn nicht jetzt ausprobieren?’ Doch diese Tipps haben Sie noch gar nicht erprobt, ergo brauchen Sie dazu viel mehr Aufmerksamkeit, die momentan für anderes reserviert ist – das, was Sie inhaltlich sagen wollen. Zwei Sachen gleichzeitig – das ist riskant, egal ob Sie Mann oder Frau sind. Neues erproben Sie am besten in aller Ruhe mit der entsprechenden Reflexion. Welche von den 5 Tipps sind in so einem Fall die richtigen für Sie? Und wie können Sie die optimal einsetzen, damit Sie persönlich unterstützt werden?


Volle Konzentration

Ausprobieren und Erfahrungen sammeln

Im Coaching können Sie neue Verhaltensweisen erproben und reflektieren. Sie erweitern Ihren Handlungshorizont, können Erfahrungen sammeln und Sicherheit gewinnen. Und dabei finden Sie heraus, was für Sie persönlich passt und stimmig ist. Ihr Gehirn ist nur durch Erfahrungen zu überzeugen, so einfach ist das und manchmal doch so knifflig!

Ein Sportler übt nie im Wettkampf – würden Sie es tun?

Ein Satz, der mich seit Jahren begleitet, ist dieser: „Ein Sportler übt nicht im Wettkampf.“

Was oft vergessen wird – im Seminar XY habe ich doch geübt, wie ich mich verhalte und eine neue Situation meistere. Dann klappt das doch auch in drei Wochen wieder, wenn ich das brauche, oder? Solange ein neues Verhalten im wahrsten Sinne des Wortes Neuland ist, ist es noch nicht automatisiert. Eine Gewohnheit hingegen ist es. Wenn Sie in Stress kommen, rutschen Sie schnell in gewohntes Verhalten zurück. Auch wenn es ein uraltes Verhalten ist, aber das funktioniert. Ein Sportler trainiert x-mal im Training, um bei Bedarf im Wettkampf sein Verhalten blitzschnell variieren und auf die Situation anpassen zu können. Wie können Sie das für Ihre Ziele umsetzen?

  • Welche Situationen wollen Sie in zukünftig besser meistern?
  • Wo wollen Sie es noch einmal versuchen – cleverer als beim ersten Mal?
  • Wo fehlen Ihnen noch Handlungsalternativen?

Als Sparringspartner kann ich Ihnen die Rückmeldung geben, die im Alltag oft fehlt. Hier können Sie Neues erproben, Sicherheit gewinnen und sich außerdem auf anspruchsvolle Situationen mental vorbereiten. Damit Sie Ihre Ziele erreichen, mit Aufregung, aber ohne Stress! Nutzen Sie das kostenfreie Erstgespräch.

Was mich bei der Resilienz so anspricht, ist, dass jeder für sich herausfinden kann, welche der sieben Faktoren ausreichend vorhanden sind und welche noch gestärkt oder überhaupt einmal beachten werden sollten. Wenn Sie etwa feststellen, dass Ihr Optimismus eher schwach ausgeprägt ist, dafür die Skepsis umso mehr, haben Sie die Möglichkeit, sich im Alltag immer mal wieder zu beobachten und zu entscheiden, ob und wie Sie Ihren Blickwinkel in eine Richtung verändern können, um die Welt etwas freundlicher oder optimistischer zu betrachten. Damit ist keinesfalls ein Zweckoptimismus gemeint! Sondern die alltägliche Betrachtungsweise – sehen Sie eher Chancen und Möglichkeiten, die eine Situation bietet oder sehen Sie nur das, was partout nicht geht? Richten Sie Ihren Fokus auf das, was Ihnen gelingt oder auf das, was schiefgeht? Fast jede Situation lässt sich unter unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. So wie es ja auch kein schlechtes Wetter, sondern die jeweils passende Kleidung für das Wetter gibt.

Resilienz können Sie lernen

Kürzlich erzählte mir ein Teilnehmer aus einem Unternehmen, dass er grundsätzlich nie Zeit hätte, eine Pause zu machen. So nebenbei erfuhr ich im Gespräch, dass er sich oft nicht mehr konzentrieren könne und dann zur Ablenkung – wie automatisch – sein Smartphone hervorholte und die Nachrichten durchging. Wie viele Minuten ginge das dann so? war meine Frage. ‚Hm, na mindestens 10 Minuten, manchmal auch länger.’ Danach kamen wir darüber ins Gespräch, wie Pausen denn zu definieren sind. ‚Wenn Sie etwas komplett Anderes beinhalten als das, was Sie sonst die ganze Zeit tun, ist es ja in Ordnung’, erwiderte ich. ‚Es ist ja doch eine Pause, wenn es denn hilft, sich wieder besser zu konzentrieren.’ Das war aber nicht immer der Fall, denn oft führten die Nachrichten wieder in eine ganz andere Richtung, so dass er mit den Gedanken dann auf einem, wie er es nannte, ‚ganz anderen Planeten landete’. Ich gab ihm dann die Anregung, dass der Impuls, nach dem Smartphone zu greifen, offenbar ein Signal war, dass es Zeit für eine Abwechslung ist. ‚Das’ meinte er, ‚ist ja ein ganz anderer Blickwinkel!’
Wie diese Abwechslung dann konkret aussehen könnte, vielleicht auch in Form einer kleinen Achtsamkeitsübung oder einem kurzen Austausch mit einem Kollegen, würde er im jeweiligen Moment entscheiden. Denn diesen Moment wollte er sich dann nehmen, um wahrzunehmen, was jetzt hilfreich ist.

Das beinhaltet aus der Resilienzsicht die Übernahme der Verantwortung für das eigene Tun, verbunden mit der Selbstwirksamkeit. Stellen Sie sich, wie mein Teilnehmer, die Frage: „Wie kann ich gut auf mich einwirken? Was tut mit im Moment gut?“ So kam er noch auf die Option, dass der Austausch mit dem Kollegen eine gute Abwechslung sein kann, im Sinne der Netzwerkstärkung. Auch dies ist ein Aspekt der Resilienz.

Gleichzeitig wird das lösungsorientiertes Denken aktiviert, denn mit der Frage „Was tut mir im Moment gut?“ entdecken Sie leichter mehr Blickwinkel als es das automatische Tun (in diesem Fall der Griff zum Smartphone) bieten kann.

5 Tipps für den Start in die Resilienzumsetzung

Fangen Sie am besten mit Kleinigkeiten an. Oder mit kleinen Momenten. Akzeptieren Sie, was im Augenblick möglich ist und was jetzt trotzdem weiterhilft.

  • Mini-Pausen im Alltag, in denen Sie kurz innehalten. Nutzen Sie dazu Signale, wie das Ende einer Besprechung oder den Gang zur Kaffeemaschine, Unterbrechungen, die sowieso stattfinden. Nutzen Sie kleine Momente, um dem Vogel zuhören, Farben wahrnehmen, oder um einige bewusste und zugleich entspannte Atemzüge zu genießen, ein ‚innerliches Lüften’.
  • Stärken Sie Ihren Ressourcenrucksack, tun Sie etwas, dass Ihnen so richtig gut tut. Und das am besten regelmäßig. Wandern, ins Kino gehen, ein Eis essen, für und mit Freunden kochen, ein Konzertbesuch… Etwas, worauf Sie sich freuen und an was Sie gerne erinnern.
  • Schauen Sie bewusst nach der zweiten Lösungsmöglichkeit oder nach Chancen, die sich bieten können.
  • Pflegen Sie Ihr unterstützendes Netzwerk, nehmen Sie sich Zeit für andere Menschen, die Ihnen wichtig sind.
  • Seien Sie freundlich, unterstützend und wertschätzend zu sich selbst!

Wenn Sie einen Sparringspartner für den Blick auf Ihre Resilienzfaktoren suchen, nutzen Sie mein Coachingangebot. Der erste Schritt ist ein unverbindliches Telefongespräch oder auch per Mail.

Wie sieht Ihr Blick in die Zukunft aus? Haben Sie klare Ziele für die nächsten Wochen, Monate oder gar Jahre? Sind Ihre Gefühle dabei eher gemischt oder sind Sie optimistisch gestimmt? Haben eine Idee, welche Richtung Sie Ihrem Leben geben wollen? In einer Zeit, in der Veränderungen an der Tagesordnung sind und diese mit Unsicherheiten verbunden sind, ist das leichter gesagt als getan. Ich bin überzeugt, dass es gerade jetzt wichtig ist, sich innerlich immer wieder gut zu stärken. Trotz aller Planung ist es ja oft so, dass die Realität anders verläuft. Gerade die Brüche, das Unvorhergesehene kann Sie stärker machen. Doch oft erkennt man das erst im Nachhinein. Hier kann die Selbstwirksamkeit, übrigens ein wesentlicher Resilienzfaktor, Zuversicht erzeugen: ich vertraue darauf, die Situation zu meistern. Auch wenn ich im Moment vielelicht noch nicht genau weiß, wie ich das hinbekomme.

Unser Gehirn ist ständig damit befasst, das Vergangene und Erlebte auszuwerten, um für Zukunft gewappnet zu sein. Mit einem Ziel vor Augen werden Sie leichter Gelegenheiten, aber auch Hindernisse erkennen können. Nutzen Sie diese praktischen Mechanismen Ihres Gehirns und werfen Sie einen bewussten Blick auf die elementaren Lebensbereiche. Hier einige Anregungen dazu, um das Erreichte wahrzunehmen und sich für die Zukunft auszurichten.

Beruf und Arbeitsplatz

Wie sieht es mit Ihrem Arbeitsplatz oder Ihrer aktuellen Tätigkeit aus? Was haben Sie an Fähigkeiten und Kompetenzen erreicht? Welche Stärken wollen Sie weiter entwickeln? Sehen Sie sich auch in 6 Monaten oder 3 Jahren noch dort, wo sie heute sind?

Gesundheit

Wie gut achten Sie auf Ihre Gesundheit, was tun Sie für Ihren Körper? Ernährung, Bewegung und Schlafqualität sind 3 wesentliche Säulen. Wenn Sie so weitermachen wie bisher, wird sich das positiv auf Ihre Gesundheit auswirken? Oder gibt es einen Bereich, an dem Sie etwas verändern wollen? Vielleicht sagen Sie auch: „Es ist schon höchste Zeit dazu!“ Was könnten Sie in den nächsten 30 Tagen als erstes angehen?

Familie, Freunde und Kollegen

Wie stabil und wohltuend erleben Sie Ihr Netzwerk? Dazu gehört die Familie, Freunde, Kollegen und Bekannte. Fühlen Sie sich wohl oder vermissen Sie etwas? Was ist Ihnen zu viel geworden? Gibt es einen Aspekt, den Sie in den nächsten 6 Monaten verändern wollen?

Sicherheitsbedürfnis

Wie sicher fühlen Sie sich in materieller Hinsicht? Was ist Ihnen wichtig, was haben Sie schon erreicht? Wo, in welchen Bereichen fehlt Ihnen etwas? Wo sehen sie sich idealerweise in 5 oder 10 oder 20 Jahren?

Zufriedenheit und Sinn

Wie viel Sinn oder Zufriedenheit erleben Sie in dem, was Sie tagtäglich tun? Dabei ist es egal, ob Sie beruflich oder im privaten Bereich etwas für Sie Sinnvolles tun. Was wollen Sie in den nächsten 25 Wochen weiter anpacken oder ganz neu gestalten?

Beim Lesen haben Sie vielleicht einen oder zwei Bereiche erkannt, die zur Zeit weniger stimmig für Sie sind.
Eventuell wollten Sie schon längst etwas anders machen, haben es bisher noch nicht angepackt. Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie verändern wollen, stellen Sie doch mal Hypothesen an. Wie wäre es, wenn… stellen Sie sich neue Situationen vor und schauen Sie, wie es sich anfühlt. Hier kann Sie ein Coaching gut unterstützen und begleiten. Wenn Sie bereits wissen, wohin Sie wollen, habe ich als Anregung für Ihre Zielplanung jeweils ein unterschiedliches Zeitfenster gewählt. Welches auch immer für Sie passend ist, es gibt Ihnen die Gelegenheit, konkret zu planen und Ihren Fortschritt entsprechend zu überprüfen. Und diesen zu würdigen. Oder, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht, das Ziel entsprechend anzupassen. Eine Idee, mit der ich selbst gute Erfahrungen gemacht habe, ist eine Challenge. Tun Sie sich doch mit jemandem zusammen, der ein ähnliches Ziel hat.

Dabei plant jeder sein Ziel und zwar in konkreten Etappen. Verabreden Sie sich einmal die Woche und berichten Sie sich gegenseitig, was geklappt hat und wo Hindernisse aufgetaucht sind. Gemeinsam finden Sie leichter Lösungen und können sich gegenseitig stärken. Damit hätten Sie gleich mehrere Resilienzfaktoren vereint. Wenn Sie mehr über die Resilienz erfahren wollen, können Sie zum Beispiel einen Vortrag bei mir buchen. Oder ich begleite Sie privat bei den Faktoren, die Sie für einen guten Ressourcenrucksack brauchen.

Weitere Informationen zu dem Thema Resilienz und Eigenverantwortung erhalten Sie auch in dem Stressbewältigungsseminar oder im persönlichen Coaching.

Ein Coaching unterstützt Sie dabei, Denkmuster und Glaubenssätze sichtbar zu machen. Es öffnet neue Sichtweisen und Sie können sich ein Ressourcenpolster aufbauen. So haben Sie mehr Energie, um Ihren Lebensrucksack neu zu packen.

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